1991 brachte Sennheiser mit dem HE 90/HEV 90 das erste Orpheus-System auf den Markt. Schon damals revolutionär in Klang und Technik – und mit rund 20.000 D-Mark der teuerste Kopfhörer der Welt.
25 Jahre später, zum 70. Firmenjubiläum, wurde der Traum neu aufgelegt – kompromissloser, perfekter, zukunftsweisender: Der HE 1.
Nicht nur klanglich setzt der HE 1 Maßstäbe: Beim Einschalten fahren acht Röhren in eleganter Bewegung aus dem Gehäuse, die Lautstärkeregler erscheinen präzise aus dem Marmorblock – ein audiophiles Schauspiel und dann setzt du den Kopfhörer auf und hörst, wie detailreich Musik klingen kann.
Seine Vakuumröhren sind mit einem federgelagerten gedämpften Gehäuse aus Marmor verbunden – wodurch Körperschall-Übertragungen vermieden werden – und umgeben von Quartzkolben, die gegen Störungen durch Luftschall schützen. So zeichnet sich dieser State-of-the-Art-Verstärker durch extrem impulsgetreue Wiedergabe bei allerniedrigsten Verzerrungen aus. Für die Digital/Analog-Umwandlung kann der Verstärker digitale Signale über optische und koaxiale SPDIF-Eingänge oder den USB-Eingang empfangen. Zudem verarbeitet er hochaufgelöste PCM- und DSD-Daten. Musikdaten werden mit den 8 internen DACs des ESS SABRE ES9018 in analoge Signale konvertiert. Der parallele Einsatz von vier Kanälen pro Stereo-Seite erhöht die klangliche Präzision und vermindert Verzerrungen und Rauschen.
Der Sennheiser HE 1 ist der erste elektrostatische Kopfhörer mit in die Ohrmuscheln integrierten Cool Class A MOS-FET Hochspannungs-Verstärkern.
Mit einem Frequenzgang von 8 Hz bis über 100 kHz, und dem geringsten Verzerrungsgrad, der je für ein Klangreproduktionssystem gemessen wurde: 0,01% bei 1 kHz, 100 dB SPL.
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